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Jerusalem, heute eine israelische Stadt, war zur Zeit des Jesus von Nazareth ein Haupt-Schauplatz der Ereignisse des Neuen Testaments - allem voran der Kreuzigung Jesu. Es war damals wie ganz Palästina eine Provinz des Römischen Reichs, regiert vom Statthalter Roms, Pontius Pilatus, der bekanntlich Jesus zum Tod verurteilte. Ihm untergeordnet regierte aber gleichenorts auch noch Herodes, der König der Juden. Gleich benachbart westlich zur damaligen Stadt steht der Berg Golgotha, wo Jesus gekreuzigt wurde. Markanteste Gebäude im damaligen - befestigten - Jerusalem waren der Regentenpalast und der herodianische Tempel. Dieser war grob gegliedert in einen "Vorhof der Heiden", weiter innen in einen Frauen-Vorhof und den Männerhof, worin sich noch ein Priesterhof und ganz innen das "Allerheiligste" befanden. An der Westmauer befand sich die heute noch bekannte Klagemauser der Juden.

Jerusalem wurde in alter Zeit mehrmals kriegerisch verwüstet und wieder aufgebaut, was auch in der Bibel vermerkt ist (im alten und neuen Testament).

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