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Gott (arab. Allah) ist in den monotheistischen Religionen als höchstes Wesen und Welt-Schöpfer gläubigen Menschen als Grunderlebnis erfahrbar. Von Gott "dem Allmächtigen" soll man sich gemäß den 10 mosaischen Geboten kein Bildnis machen. Und das ist wohl auch heute noch die angebrachteste Wahrnehmung. Auch der im 15. Jahrhundert lebende christlich-theologische Philosoph und Kardinal Nikolaus von Kues war der Ansicht, das Wesen Gottes könne mit menschlichen Begriffen gar nicht erfasst werden.

Der Himmel[]

Er steht theologisch gesehen als metaphysisches (übersinnliches) Symbol für den Aufenthaltsort Gottes ("Reich Gottes"). Den Menschen wird er in der Bibel für Wohlverhalten versprochen, etwa im ersten Johannes-Brief, 3/2: "Die in der Gnade und Freundschaft Gottes sterben, leben für immer mit Christus."


Eine wunderbare Heiterkeit hat meine Seele eingenommen, gleich dem prächtigen Frühlingsmorgen, die ich mit ganzem Herzen aufnehme.    
Ich freue mich unendlich meines Lebens in dieser Gegend, die wie geschaffen ist für solche Seelen wie die meine. 
Wenn das liebliche Tal mich umhüllt und die hohe Sonne an der Oberfläche meines Waldes ruht, und ich dann im hohen Gras am Bache liege
und näher an der Erde tausend mannigfache Gräschen mir offenbart werden, ich die Würmchen und Mückchen näher an meinem Herzen fühle, 
fühle ich intensiv die Gegenwart des Allmächtigen, der uns nach seinem Bilde schuf.
   
Ein unbekannter Autor